Diese Vorteile bietet dir eine gute Fitness Im Alter

  • Verbessertes Herz- Kreislauf-System
  • Beweglichkeit & Koordination
  • Mehr Kraft & Leistung
  • Bessere Gesundheit und Vorbeugung
    von z.B. Rückenschmerzen
  • Figuroptimierung
  • Neue Lebensqualität
    durch Fitness im Alter

Fitness im Alter macht alles besser!

Krafttraining ist in jedem Alter von Vorteil, aber besonders ab dem fünfzigsten Lebensjahr und älter sollte diese Trainingsform eine übergeordnete Rolle spielen.

Mit steigenden Lebensjahren lässt die Fitness im Alter nach, der Körper wird unbeweglicher, wir setzen automatisch mehr Körperfett an und wir sind tendenziell nicht mehr so aktiv wie in unseren Zwanzigern, weil wir täglich viele Stunden bei der Arbeit sitzen. Schon haben wir das perfekte Rezept für einen schlaffen, schwachen, steifen und ungesunden Körper.

Aber für deine Fitness im Alter ist noch nichts verloren, denn Krafttraining beeinflusst diese Negativerscheinungen positiv. Darüber hinaus haben diverse Studien gezeigt, dass die Knochendichte durch Krafttraining zunimmt. Das wiederum mindert das Risiko von Knochenbrüchen bei Stürzen und schützt somit vor weiterer Inaktivität die wieder zu einem schlaffen, schwachen, steifen und ungesunden Körper führt.

Ergänzend zum Krafttraining sollten die großen Gelenke wie Knie, Hüfte, unterer Rücken, Brustwirbelsäule und Schulter zusätzlich mobilisiert werden.

Mit einem personalisierten Fitnesstraining wird der Stoffwechsel wieder hochgefahren, Muskulatur gestärkt und aufgebaut, Einschränkungen in der Beweglichkeit gemindert, potenziellen Verletzungen vorgebeugt und mehr Lebensqualität durch mehr Vitalität verliehen.

50 Millionen Menschen leiden unter mangelnder Fitness im Alter

Der demografische Wandel schreitet täglich fort und es wird prognostiziert, dass in den nächsten Jahren 200 Millionen Menschen unter Altersschwäche leiden.
Folgend klären wir darüber auf wie es zur Altersschwäche kommt, was dagegen getan werden muss und warum dieser Zustand überhaupt gefährlich ist.

Wer rastet der rostet

Für 50 und mehr Jahre hat man sich mindestens 40 Stunden die Woche bei der Arbeit abgerackert und krumm gemacht. Aber jetzt ist der erste Tag der Rente endlich da! Nach vielen Jahren die von Stress, Meetings, nervigen Kollegen und unzähligen Überstunden geprägt waren, ist es nun an der Zeit in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.

Die Zeit ist endlich reif den ausgedehnten Urlaub in den Bergen zu machen, mehr Zeit mit den Enkelkindern zu verbringen oder das teure Fahrrad aus der hintersten Ecke des Kellers zu kramen.

Schade nur, dass sich der Körper und die Muskeln durch den inaktiven Lebensstil soweit zurückgebildet haben, dass all diese Dinge, auf die man viele Jahre hingearbeitet hat, gar nicht mehr so leicht umzusetzen sind. Der Rucksack kommt einem beim Wandern verdammt schwer vor, das Knie tut weh, die Enkelkinder haben viel mehr Energie und sind ausdauernder als man selbst und ein Fahrrad ohne E-Motor verlangt auch viel Ausdauer und Kraft ab. Und dafür hat man 50+ Jahre gearbeitet???

Wie kommt es zur Altersschwäche?

Während des Alterungsprozesses ist es ganz normal, dass der Körper wegen eines gesteigerten Proteinabbaus mehr Muskulatur verliert. Das bedeutet, dass die Muskelfasern kleiner werden, die Anzahl der Fasern weniger werden und, zu allem Überfluss, durch Fett und Bindegewebe ersetzt werden. Deshalb lässt deine Fitness im Alter nach.

Diese Faktoren unterstützen Altersschwäche

Neben dem natürlichen Alterungsprozess spielen auch Ernährung, Hormone und eventuelle chronische Erkrankungen eine wichtige Rolle. Wird der Körper zum Beispiel unzureichend mit Eiweiß versorgt, dann wird der Eiweißstoffwechsel weiter gestört und so die Muskeln noch schneller abgebaut. Zusätzlich ändert sich der Haushalt der muskelaufbauenden Hormone (Testosteron, Östrogen, Wachstumshormon, Insulin) nachteilig.
Genaueres im anderen Beitrag.

Was macht Altersschwäche gefährlich?

Wie schon beschrieben ist Altersschwäche ein natürlicher Prozess und ist alleine betrachtet nicht gefährlich. Was allerdings gefährlich ist, wenn die Fitness im Alter nachlässt, sind die daraus entstehenden negativen Folgen von Muskelverlust. Man wird automatisch inaktiver, das führt zu einem schnelleren Abbau, uns fehlt die Muskulatur die uns sicher gehen lässt, wir stürzen, verletzen uns oder brechen uns sogar etwas und sind noch inaktiver als vorher. Das, in Kombination mit den anderen Faktoren, ergibt ein perfektes Rezept für schlechte Lebensqualität.

Was ist die Lösung?

Krafttraining! Und das so früh wie möglich. Je inaktiver der Lebensstil ist, (sitzende Tätigkeit, keine sportliche Aktivität, keine Bewegung) desto schneller treten die altersbedingten Einschränkungen auf. Der weitere Abbau kann aber auch noch verhindert werden, wenn schon erste Anzeichen einer Altersschwäche vorhanden sind. Ergänzend zum Training ist auch eine Mobilisierung der großen Gelenke wie Knie, Hüfte, Wirbelsäule und Schulter absolut sinnvoll. Wer jetzt noch auf seine Ernährung achtet, ist gut für die Zukunft gewappnet.

Was kann ich jetzt schon tun?

Versuche mehr Bewegung und Sport in deinen Alltag zu integrieren. Das kann in Form eines täglichen Spaziergangs sein oder du lässt dir von einem unserer Personal Trainer helfen.

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